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Referenzen
Referenzen:
Handreichung zum Einsatz des Computers im Unterricht des
Kultusministeriums Bayern, erarbeitet durch das Staatsinstitut
für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB)
Lese-Rechtschreibschwierigkeiten:
Diagnose - Förderung - Materialien. 2. Auflage, Kapitel 7.3
Computereinsatz in Unterricht und Förderung Hrsg. Akademie
für Lehrerfortbildung und Personalführung, Auer Verlag
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Kundenmeinungen
Bernd C. (betroffener Vater)
Hallo,
ich habe mit celeco ausgesprochen gute Erfolge erzielt. Meine Tochter
hatte bis zur 3. Klasse Weihnachten Probleme beim Lesen. Sie hatte
generell beim Lesen unbekannter Wörter in der Mitte des Wortes
begonnen um dann von der Mitte des Wortes bis zum Wortanfang
rückwärts zu lesen. Der Rest des Wortes wurde danach
angefügt. Durch ein sehr gutes Gedächtnis konnte sie
viele Mängel überspielen. Generell wird in unserer
Familie viel gelesen, wir haben viel Zeit ins Vorlesen investiert, ein
Fernseher fehlt. Pädagogen, wie Ärzte waren
überfordert.
Erst durch das Buch konnte ich als Elternteil erkennen, dass der
Blicksprung nicht gestimmt hat. Dazu habe ich das Kind genau
beobachtet, wie es am Computer liest. Diese Analyse war für
mich als Beobachter schwierig, hatte ich nur den Elternteil der SW zur
Verfügung. (die lieben €..)
Mit der SW konnte dieser Mangel innerhalb von 8 Wochen durch
tägliches Üben, ca. 1/2 h täglich behoben
werden.
Inzwischen liest meine Tochter problemlos, wenn auch nicht perfekt.
Aber das Kind hat die Freude am Lesen gefunden.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass sich die Investition gelohnt hat,
ich muss zugeben, dass mir bei der Bestellung unwohl war: Setze ich
100,- € in den Sand oder nicht? Ich bin froh, dass ich das
finanzielle Risiko eingegangen bin.
[...]
Viele Grüße
Bernd C.
Mark F. (betroffener Erwachsener)
Ich möchte Ihnen sagen, dass ich von dem Buch wirklich sehr
begeistert bin! Ich beschäftige mich mit diesem Thema aus
eigenem Antrieb schon recht lange und kann sagen, dass ich von einer
derartig ausdifferenzierten und auf die individuelle Situation
zugeschnittenen Diagnostik von Lesestörungen bisher noch nie
gehört oder gelesen habe. Die Methode ist für mich
sehr gut nachvollziehbar; hinzu kommt, dass ich vieles aufgrund meiner
eigenen Problemgeschichte auch selbst nachempfinden kann. Hierzu
gehört neben vielem anderen der Punkt, dass man durchaus unter
deutlichen Lesestörungen leiden kann, ohne dass dies so
einfach messbar ist oder mit einer Einstufung als "Legastheniker" (was
auch immer das im Einzelnen sein mag) verbunden sein muss. Dazu ist das
Buch auch sehr gut und verständlich geschrieben.
Astrid B. (betroffene Mutter):
Als "nicht anerkannter Legastheniker" (dafür ist er nicht
schlecht genug) plagte sich unser Sohn nun bis in die fünfte
Klasse. Er hat ja schließlich "nur eine Lese- und
Rechtschreibschwäche" und ist somit "zu doof" um auf eine
weiterführende Schule zu gehen.
Das war die Erfahrung die Stefan bisher machen musste. Schulangst war
sein ständiger Begleiter. Er hat das gleiche Wort in immer
neuen Variationen falsch geschrieben, obwohl er mehr geübt hat
als andere Kinder. Das baut nicht gerade auf. All diese
Übungsbücher, die wir gekauft haben, haben nichts
genutzt. Lehrer haben für solche Kinder oft leider nicht das
Verständnis, das sie bräuchten.
Wir arbeiten nun seit 6 Monaten mit dem Programm, im Durchschnitt 4 mal
wöchentlich etwa 20 Minuten. Schnelle Wunder vollbringt es
leider natürlich auch nicht. Aber zum ersten Mal kann man
kontinuierlich kleine Fortschritte beobachten. Wir geben z. B. Texte
aus dem Unterricht ein und bearbeiten sie im Rahmen des Programms. So
hat er nun zum ersten Mal in seiner gesamten Schulzeit keine 6 in der
Nachschrift sondern eine 3 geschrieben! Es war für ihn wie
Weihnachten und Geburtstag auf einmal. Auch, wenn Stefan immer noch
viel falsch schreibt, so hat sich seine Heftführung so
verbessert, dass seine (diesmal sehr engagierte) Lehrkraft dies bemerkt
hat. Er selbst hat an sich beobachtet, dass er beim Abschreiben von der
Tafel nicht mehr ganz so langsam ist.
Christine Munz (Logopädin):
Ich bin Logopädin und benutze Ihre Software bei leseschwachen
Kindern, jeweils ca. 10 Min. pro Therapieeinheit.
Obwohl sie nicht dem Infotainement entspricht, das sich die Kinder oft
gewöhnt sind, arbeiten sie gerne an der CD; es
gefällt ihnen die Anschauungszeit verkürzen zu
können, ebenso haben die SchülerInnen Freude sich in
der Lautanzahl steigern zu können.
Elke M. (betroffene Mutter):
Ihre Software hat unserem Sohn sehr geholfen. Er hatte im
ersten Schuljahr große Probleme beim Lesen.
Durch tägliches Training mit ihrem Programm hat er gut lesen
gelernt. Es macht ihm jetzt richtig Spaß.
Oft holt er ein fremdes Buch und er liest daraus vor. Heute hat er das
zweite Schuljahr beendet und wurde auch von der Klassenlehrerin auf dem
Zeugnis sehr gelobt.
Ich finde das Programm sehr gut.
Bei den Lesetexten ist nur das Wort hervorgehoben an dem man gerade am
Lesen ist. So sind die Kinder nicht schon mit den Augen beim
nächsten Wort.
Gisela H. (betroffene Mutter):
Es ist sehr schön, dass Sie sich dafür interessieren,
ob die Kunden mit dem erworbenen Programm zufrieden sind.
Ich nutze das Programm für meine beiden Söhne (9 und
7 Jahre). Der ältere Sohn hatte in der dritten Klasse mit dem
Lesen immer noch große Schwierigkeiten. Dies hat sich durch
konsequentes Üben mit dem Programm sehr verbessert.
Für ihn ist auch die Übung Blicksprung (Variante b)
sehr nützlich, weil er häufig unkonzentriert ist und
sich leicht ablenken lässt.
Wenn man bei dieser Übung nicht genau aufpasst hat man das
zweite Wort ja schon verpasst. Dies lernen die Kinder sehr schnell.
Eigene Lesetexte habe ich auch schon eingefügt. Auch der
jüngere Sohn konnte die Worte bei der Blicksprungvariante a
schon sehr bald richtig erkennen, obwohl er sie noch nicht immer
vorlesen konnte. Die Kinder üben gerne mit dem Programm und
freuen sich auch immer wenn sie nach einer Übung gleich ihr
Ergebnis ablesen können. Mit der Bedienung des Programms kam
ich gut zurecht.
Sybille G. (betroffene Mutter):
Ich habe celeco gerne weiter empfohlen, bei zahlreichen mir bekannten
Lehrern und Lehrerinnen. Darüber hinaus habe ich zusammen mit
meinem Mann (er ist selbst Lehrer, Fachleiter und Hauptseminarleiter)
eine Initiative an seiner Schule und der Schule unseres Sohnes
gestartet, eine Schullizenz zu kaufen. Ich glaube, dies ist bereits in
Planung. Es handelt sich in beiden Fällen um Gesamtschulen,
die in großem Umfang Förderunterricht für
Kinder mit Lese/Rechtschreibschwäche machen.
Als Eltern eines Kindes mit einer Blickstörung haben wir schon
eine ziemliche Odyssee durch die verschiedenen Therapieangebote zu
diesem Thema hinter uns. Wir haben dann unseren Sohn in einem privaten
Institut angemeldet, damit er mit seinen neu erworbenen
Sehfähigkeiten nun auch in der Rechtschreibung trainiert
werden könne.
Das Resultat des einjährigen Unterrichts war gleich null, aber
extrem teuer.
Die dort verwendete Software ist überaltert und allenfalls
eine Steinzeitausgabe des celeco-Programms.
Ich bin mehr durch Zufall auf Ihr Programm gestoßen und wir
haben es sofort bestellt.
Leider haben wir nicht mehr ganz regelmäßig
trainiert, aber wir konnten feststellen, dass unser Sohn seine
Lesegeschwindigkeit mit Hilfe des Programms deutlich steigern konnte.
Beim Training half uns die Flexibilität des Systems; wir haben
einfach seine Lieblingstexte, z.B. Harry Potter, eingegeben. Heute
liest er selbstständig, flüssig und sinnerfassend,
wenn auch noch etwas langsamer als andere Kinder. Seine Rechtschreibung
ist besser geworden, aber noch weit entfernt von gut und
merkwürdigerweise stark von der Tagesform abhängig.
Ich finde es angesichts der großen Zahl von Kindern mit
diesem Problem ganz wichtig, ein Programm auf dem Markt zu haben, dass
auch einigermaßen erschwinglich ist.
Helma Oberhoff (Therapeutin in einer Fördereinrichtung
für Legasthenie):
Ich benutze CELECO häufig, sowohl bei Schwächen in
den Fähigkeiten der Buchstabendifferenzierungen als auch zum
Lesen.
Mir gefällt diese Software deshalb besonders gut, weil die
Möglichkeit zur Erstellung eigener Wörter- und
Buchstabenlisten besteht.
Da es bekanntlich viele Unterschiede bei Kindern mit
Lese-Rechtschreibstörungen und Legasthenie gibt, finde ich es
sehr ideal, individuelle - dem Bedarf der Schüler entsprechend
- Listen einzugeben. Genau diese Variationsmöglichkeit fehlt
oft in der Therapie und macht eine gute Software aus. So kann der
Therapeut, Lehrer, Eltern den individuellen
Teilleistungsstörungen gerecht werden.
Hemma Kindler (Legastenietrainerin):
Ich verwende die Software für Kinder , die ich wegen ihrer
Lese- Rechtschreibstörungen betreue (Einzeltraining).
Ich war schon lange auf der Suche nach brauchbarer Software ohne
unnötigen Schnick-Schnack , aber dafür mit Substanz !
Wegen der absolut einfachen Bedienung und der wissenschaftlich
fundierten Inhalte habe ich sie auch schon öfter mit Nachdruck
weiter empfohlen. Ich habe festgestellt, dass sich bei wirklich
regelmäßiger Übung eine deutliche
Verbesserung beim Lesen innerhalb kurzer Zeit einstellt - ich bin sehr
froh
darüber, dass ich sie mir besorgt habe!
Karin S. (betroffene Mutter):
Wir sind seit kurzem Besitzer ihres Programms und sind sehr zufrieden!
Die Struktur gefällt uns sehr gut, die Anwendung ist einfach.
Der Service ist prima.
Weiter so!
Karin S. (betroffene Mutter):
Unsere Erfahrungen mit celeco sind sehr gut, und es ist so, wie mit
allen
Dingen, die man in Bezug auf Lega macht: sie müssen
regelmäßig angewandt
werden, sonst ist kein Erfolg feststellbar.
Karl-Heinz Wenzel (Sprachtherapeut):
Als Sprachtherapeut bin ich durch die Empfehlung der Mutter eines
zentral hörauffälligen Kindes mit
Leselernschwierigkeiten auf celeco aufmerksam geworden.
Da ich seit einigen Jahren schon auf dem Gebiet der
Lese-Rechtschreibförderung tätig bin, mir jedoch
seither der Aspekt der visuellen Förderung zu kurz kam, habe
ich in celeco ein Verfahren entdeckt, das nicht nur die neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnisse in Didaktik und Methodik der
Leseförderung umsetzt, sondern auch die
sehwahrnehmungsspezifischen Aspekte bei der Aneignung von
Schriftsprache berücksichtigt.
celeco hat seither auf dem deutschen Markt gefehlt, indem es die
zentrale visuelle Verarbeitung beim Leseprozess zugrunde legt.
Das Programm selbst ist höchst komfortabel (Bestimmung der
Leseinhalte, Festlegung der Blicksprunggrößen, der
Wahrnehmungsdauer etc.)
Anregend und motivierend sind die bereitgestellten Texte, welche die
allermeisten meiner Klienten ansprechen und zum freiwilligen Lesen
herausfordern.
Üblicherweise kommen die Klienten im zweiwöchigen
Abstand zu mir, um die recht schnellen Lesefortschritte diagnostizieren
zu lassen und um die weitere Förderung einzuleiten.
celeco unterstützt sowohl Erstleser als auch fortgeschrittene
Leser und führt systematisch zu erweiterter Lesekompetenz.
Da celeco im häuslichen Training durchgeführt wird,
möglichst täglich für zehn Minuten,
trägt es sehr zur Kostenentlastung für diejenigen
bei, die viel Geld in Legasthenikerkursen ausgeben, deren Erfolgsquote
doch oft sehr gering ist.
Insgesamt stellt celeco ein Verfahren in der Aneignung von
Lesekompetenz dar, das in dieser Form seither noch nicht zur
Verfügung stand und das Lesefortschritte auf höchstem
Niveau anbietet und zumindest bei meinen Klienten bisher auch umgesetzt
hat.
Auf diesem Hintergrund stellt es gerade auch für den
Sprachtherapeuten, den Leselehrer, den Legasthenikertherapeut etc. ein
hilfreiches Instrumentarium dar, das er nicht missen sollte, weil sich
in der Verwendung von celeco die Lern- und Lesefortschritte
tatsächlich dadurch potenzieren, dass nicht einfach nur Lese-
und Schreibübungen angeboten werden, sondern die zentral
gesteuerten sehwahrnehmungs-spezifischen Ursachen der
Leseschwierigkeiten in positiver Weise beeinflusst werden (man
könnte auch von Ursachentherapie bei Lesestörungen
sprechen).
Michael Moos (Lehrer):
Im Januar habe ich mir die Elternversion angeschafft. Seitdem habe ich
das Programm regelmäßig genutzt und kann von guten
Erfolgen berichten. Eine Leserin der vierten Jahrgangsstufe, die bisher
immer zu schnell gelesen hat, konnte ihre Lesefertigkeit wesentlich
verbessern. Hier hat vor allem die Einstellung: zu früher
Blicksprung geholfen.
Nachdem habe ich mich dafür eingesetzt, dass dieses Programm
als Schulversion an meiner Stammschule angeschafft wurde. Wir arbeiten
nun seit Juni mit dem Startset vor allem bei Schülern der
Oberstufe der Klassen 6 bis 8. Die Lesefertigkeit dieser
Schüler ist zum Teil vergleichbar mit der eines Erst- bzw.
Zweitklässlers.
Das celeco Startset hat mir zum einen sehr geholfen eine ordentliche
Diagnose zur Feststellung der Lesefertigkeit durchzuführen und
zum anderen kann ich den Verlauf der Übungen und die
Entwicklung mit der regelmäßigen Datenerfassung (mit
eingeschalteter Statistikfunktion) genau beobachten. Da die
Übungszeiten bisher nur einmal in der Woche organisiert werden
konnten, kann noch kein gravierender Lesefortschritt berichtet werden.
Erwähnenswert ist jedoch, dass die Schüler trotz
ihrer eigentlichen Leseunlust immer gerne zu dieser speziellen
Übungszeit gekommen sind. Da ich als Mobiler
Sonderpädagogischer Dienst immer wieder andere Regelschulen im
Landkreis besuche, konnte ich schon mehrmals die Empfehlung
für dieses Programm aussprechen. Somit bin ich erst am Montag
den 21.7.´03 zur Vorstellung dieses Leseprogramms in der
Lehrerkonferenz der Grundschule eingeladen gewesen. Eine weitere
Anfrage zur Vorführung des Programms in der Grundschule in dem
Ort Laufen findet im September oder Oktober statt.
Peter Wacker (Lehrer):
Im Schulamtsbezirk Ludwigsburg gibt es seit dem Schuljahr 01/02 neun
spezielle Förderklassen für LRS-Kinder.
Kinder der 1+2 Grundschulklassen werden aus ihren Stammklassen
für 12 Wochen herausgelöst.
Die Klassengröße beträgt maximal 10 Kinder.
Unser Förderkonzept beinhaltet folgende Elemente:
Gebärdensprache-Buschmannmethode-Computereinsatz-Psychomotorik
u.a.m.
Ich selbst bin Stützpunktleiter einer Leseklasse an der GHWRS
Großbottwar und habe bisher etwa 60 LRS-Kinder betreut. Seit
März 03 arbeite ich auch mit dem celeco Programm. Die Erfolge
sind zum Teil sehr spektakulär. Offensichtlich
ermöglicht das Blitzlesen einen anderen Zugang zum
lexikalischen Speicher.
Ideal wäre es für uns, wenn die Eltern das Training
daheim durchführen könnten. Nach einer
Einführung durch die Lehrkräfte sollten dann die
Kinder mit ihren Eltern trainieren.
Im neuen Schuljahr werde ich verstärkt mit celeco arbeiten und
Ihnen darüber berichten. Ich plane auch eine Fortbildung
für meine Kollegen, mit dem Ziel, celeco auch im
Regelunterricht einzusetzen.
Jochen Trompler (Therapeut in einer PTE):
Wir nutzen die Software zur Verbesserung der Lesefähigkeit.
Wir arbeiten einzeln mit den Kindern am Computer.
Gut finden wir die Möglichkeit, die
Laut-Buchstaben-Zuordnungen intensiv zu prüfen bzw. zu
trainieren.
Auch die Möglichkeit, das Erkennen auf einen Blick intensiv zu
trainieren und zu verbessern, gefällt uns.
Fortschritte stellen sich ein, vor allem in der Hinsicht, dass weniger
geraten wird und die Zahl der Lesefehler verringert werden kann.
Für ADS-Kinder ist die Funktion zu frühen Blicksprung
verhindern klasse.
Sigrid Malenda (Lehrerin):
Ich habe in der Schule im Laufe des Jahres mit 6 Kindern je 30 Minuten
pro Woche gearbeitet.
Bei allen Kindern wurden verbesserte Leseleistungen, bei 2 Kindern auch
eine verbesserte Rechtschreibung festgestellt. Bei einem Kind konnte
die Verbesserung mit Hilfe eines Legasthenietests dokumentiert werden.
Ich finde das Programm sehr leicht zu handhaben und sehr durchdacht.
Bernhard N. (betroffener Vater):
Mein Sohn hat eine Hemi-Parese und wahrscheinlich im Zusammenhang damit
auch Probleme beim Sprechen. Ob die Lese-Schwierigkeiten nun auf
"Legasthenie" zurückzuführen sind oder ob sie mit der
undeutlichen Aussprache zusammenhängen oder beides konnte
nicht abgeklärt werden.
Möglicherweise besteht auch eine "Winkel-Fehlsichtigkeit" (ich
bin nicht sicher, ob dies die richtige Bezeichnung ist).
Wie auch immer - unsere Erfahrungen mit celeco sind:
Hauptsächlich haben wir die Funktionen Text erkennen und
Blicksprung genutzt. Es gab für die Übungen keinen
bestimmten Zeitplan - geübt wurde, wann immer es
Spaß gemacht hat und so lange es Spaß gemacht hat.
Auch haben wir die Übungen nur über einen Zeitraum
von ca. 2 Monaten gemacht.
Unmittelbar nach dieser "Übungs-Phase" hat es keine
Verbesserung beim Lesen gegeben. Aber mit Beginn der Sommer-Ferien hat
Bernhard tatsächlich zu lesen begonnen - d.h. er liest leise
und benötigt nur mehr gelegentlich Hilfe bei einzelnen
Wörtern.
Ich glaube, dass durch die Übungen mit Ihrer Software die
Wort-Bild-Erkennung so weit trainiert werden konnte, dass das
Lese-Tempo erhöht werden konnte und somit das Erfassen des
Textes einfacher geworden ist.
Ich habe vor allem Integrations-Lehrern (in Österreich zur
Unterstützung von Schülern mit Behinderungen
Integrationsklassen) von celeco erzählt, da ich glaube, dass
die Software in den verschiedensten Fällen einfach ausprobiert
werden sollte.
Ursula B. (Grundschullehrerin, Didaktikerin und Lesebuchautorin):
Da ich sehr begeistert von Ihrer Software zur Legasthenikerbetreuung
bin, möchte ich mich kurz aus meinem Urlaub melden.
Kurz zum Einsatz: Ich beschäftige mich schon viele Jahre mit
Leseerziehung und natürlich auch mit Legasthenie, sowohl als
langjährige Grundschullehrerin, als Didaktikerin und als
Lesebuchautorin. Erstmalig sehe ich mich durch Ihr Konzept in meiner
Meinung und meinen Erfahrungen voll bestätigt. Es gibt viele
Konzepte, mit denen ich nichts anfangen konnte, die mir im Grundkonzept
zuwider waren (...das ist vererbt,...das sind Schädigungen des
Gehirns, usw.,...da kann man nichts machen, das muss man dulden...,
kurz gesagt die Pathologisierung des Problems). Nun ist mir klar, dass
Legasthenie ein sehr vielschichtiges Problem ist, ich aber trotzdem
sehr enge Verknüpfungen mit der Erstlesemethode feststellen
kann. Nicht wenige Legastheniker sind durch die Methode hausgemacht,
bzw. könnten natürlich auch vermieden werden.
Besonders gefällt mir die Konzentration auf die visuelle
Wahrnehmung und die Fähigkeiten des Sehens.
Ich erprobe Ihr Produkt derzeit an meiner Enkelin, die gerade die erste
Schulstufe beendet hat und genau mit diesen Problemen gekämpft
hat. Sie hatte Schwierigkeiten beim Lesenlernen, obwohl sie sehr
motiviert war, hohes Interesse an Büchern hatte und vor allem
in den verschiedenen Wahrnehmungsbereichen, laut Untersuchung,
überdurchschnittlich gut ist. Das Problem sehe ich in einer
rein synthetischen Lesemethode, die mit den sehr ganzheitlichen
Fähigkeiten des Kindes nicht zusammenpasste. Ich glaube, dass
einfach die Augenbewegungen, Blicksprunggrößen,
Fixationszeit, usw. für sie nicht richtig waren. Ich sehe nun
in Ihrem Programm wirklich eine große Chance, diese
Fähigkeiten zu trainieren.
Ich habe in vielen Diskussionen mit Kolleginnen und Studierenden (ich
unterrichte an der Pädagogischen Akademie –
Grundschullehrerausbildung) Ihre Software weiterempfohlen und sie wird
auch in die Lehreraubildung integriert werden (wird extra für
die Akademie bestellt!!!).
Volker W. (betroffener Vater):
Ich habe die Software gestern installiert, und mit meinem Sohn einige
Übungen gemacht,
Er ist mit Spaß bei der Sache und die Software
erklärt sich von selbst.
Erika Hager (Lehrerin):
Anlässlich einer Buchklubveranstaltung im Frühjahr
2002 in Wels OÖ wurde ich auf Ihr Programm aufmerksam.
Im Rahmen der Vorarlberger Leseinitiative führten wir in
unserer 4. Klasse im vergangenen Herbst umfangreiche Lesetests durch,
die recht gut die Leseschwächen/Lesestärken der
einzelnen Schüler darstellten. Dabei kristallisierte sich auch
eine kleine Gruppe von LeserInnen mit Defiziten auf mehreren Ebenen
heraus (noch Unsicherheiten beim Zusammenlauten, mangelnde
Blickspannweite, mangelnde Speicherkapazität,...). Mit diesen
Schülern arbeitete ich von Jänner bis Ende April
wöchentlich ein bis zwei Mal mit ihrem Programm.
Es waren alle Schüler dieser Fördergruppe ausnahmslos
motiviert bei der Sache. Nicht nur ich, sondern auch die
Schüler selbst stellten eine Verbesserung ihrer Leseleistung
– zum einen bei der Steigerung innerhalb des Programms, zum
anderen im Regelunterricht – fest.
Aus meiner Sicht wären die Fortschritte noch besser
ausgefallen, wenn pro Woche mehrere Übungseinheiten angesetzt
werden könnten, z. B.: tägliches Training zu Hause.
Sabine Lindner (Lehrerin):
Ich nutze Ihre Software im Moment als einzige Lehrkraft an der Schule,
da ich in diesem Schuljahr den gesamten Förderunterricht
für lese-rechtschreibschwache Kinder bzw. "anerkannte"
Legastheniker erteile. Ich arbeite mit dem Programm im Rahmen der
Förderstunden, die zusätzlich zum regulären
Stundenplanunterricht zweimal wöchentlich stattfinden. Die
Gruppenstärken liegen zwischen 2 und 6 Schülern aus
der 2., 3., 4., 6. und 8. Jahrgangsstufe. Nicht alle Kinder haben eine
Leseschwäche, manche auch nur Probleme beim Rechtschreiben.
Für den Unterricht stehen mir zwei Computer zur
Verfügung. Die Kinder haben entweder mit mir als Lehrer oder
zu zweit an Ihrem Programm gearbeitet, wobei ein Schüler die
Rolle des Lehrers übernommen hat. Die übrigen Kinder
bekamen andere Aufgaben.
Besonders gut fand ich die folgende Übungen:
- einzelne Buchstaben: Störeinflüsse, Blicksprung
- mehrere Buchstaben: Störeinflüsse, Blicksprung und
Erkennen auf einen Blick
- Texte lesen: Augenbewegungen, Regressionen und zu früher
Blicksprung
Gerade bei den Übungen zu den Buchstaben haben die Kinder
meist schnell Fortschritte gemacht, allerdings spielt hier auch die
Konzentration eine entscheidende Rolle.
Empfehlen kann ich die Programme für Kinder, die visuelle
Schwierigkeiten haben, noch am einzelnen Buchstaben oder Wort
hängen bleiben oder bestimmte Buchstaben verwechseln. Auch bei
der Diagnose haben mir die einzelnen Übungen weitergeholfen
und mir wurde klarer, wo genau die Probleme liegen.
Insgesamt ist Ihr Programm, meiner Meinung nach, für die
Arbeit mit einzelnen Kindern, die ganz bestimmte Problembereiche beim
Lesen haben, sehr gut geeignet.
Werner K. (betroffener Vater):
Unser 7jähriger Sohn nutzt sie fast
regelmäßig. Für Bücher ist er
nicht so besonders zu begeistern.
Das langsame Steigern der Buchstabenanzahl, sowie die freie Einstellung
des Zeitintervalls sind tolle Funktionen.
Auch das Hervorheben der zu lesenden Passage ist prima. Unser Kind
macht Fortschritte bei der "Wortbildspeicherung".
Zu Empfehlen ist die Software für Leseprobleme in der Schule.
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| Datum der letzten Änderung: 01.07.2010 | Copyright 2005, 2010 celeco GmbH - - | |
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