celeco GmbHRICHTIG LESEN LERNEN
Startseite
celeco
RICHTIG LESEN
Psychobiologische Grundlagen
Lesen Lernen - Lesestörungen
Unser Verfahren
Unsere Produkte
Demo Tour
Bestellung
Referenzen und Kundenmeinungen
Schulungen und Vorträge
Pressespiegel

http://www.digita.de/
Referenzen und Kundenmeinungen
Referenzen Referenzen:

Handreichung zum Einsatz des Computers im Unterricht des Kultusministeriums Bayern, erarbeitet durch das Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB)

Lese-Rechtschreibschwierigkeiten:
Diagnose - Förderung - Materialien. 2. Auflage, Kapitel 7.3 Computereinsatz in Unterricht und Förderung Hrsg. Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, Auer Verlag
Zum Seitenanfang
Kundenmeinungen

Bernd C. (betroffener Vater)

Hallo, ich habe mit celeco ausgesprochen gute Erfolge erzielt. Meine Tochter hatte bis zur 3. Klasse Weihnachten Probleme beim Lesen. Sie hatte generell beim Lesen unbekannter Wörter in der Mitte des Wortes begonnen um dann von der Mitte des Wortes bis zum Wortanfang rückwärts zu lesen. Der Rest des Wortes wurde danach angefügt. Durch ein sehr gutes Gedächtnis konnte sie viele Mängel überspielen. Generell wird in unserer Familie viel gelesen, wir haben viel Zeit ins Vorlesen investiert, ein Fernseher fehlt. Pädagogen, wie Ärzte waren überfordert. Erst durch das Buch konnte ich als Elternteil erkennen, dass der Blicksprung nicht gestimmt hat. Dazu habe ich das Kind genau beobachtet, wie es am Computer liest. Diese Analyse war für mich als Beobachter schwierig, hatte ich nur den Elternteil der SW zur Verfügung. (die lieben €..) Mit der SW konnte dieser Mangel innerhalb von 8 Wochen durch tägliches Üben, ca. 1/2 h täglich behoben werden. Inzwischen liest meine Tochter problemlos, wenn auch nicht perfekt. Aber das Kind hat die Freude am Lesen gefunden. Zusammenfassend muss ich sagen, dass sich die Investition gelohnt hat, ich muss zugeben, dass mir bei der Bestellung unwohl war: Setze ich 100,- € in den Sand oder nicht? Ich bin froh, dass ich das finanzielle Risiko eingegangen bin. [...] Viele Grüße Bernd C.

Mark F. (betroffener Erwachsener)

Ich möchte Ihnen sagen, dass ich von dem Buch wirklich sehr begeistert bin! Ich beschäftige mich mit diesem Thema aus eigenem Antrieb schon recht lange und kann sagen, dass ich von einer derartig ausdifferenzierten und auf die individuelle Situation zugeschnittenen Diagnostik von Lesestörungen bisher noch nie gehört oder gelesen habe. Die Methode ist für mich sehr gut nachvollziehbar; hinzu kommt, dass ich vieles aufgrund meiner eigenen Problemgeschichte auch selbst nachempfinden kann. Hierzu gehört neben vielem anderen der Punkt, dass man durchaus unter deutlichen Lesestörungen leiden kann, ohne dass dies so einfach messbar ist oder mit einer Einstufung als "Legastheniker" (was auch immer das im Einzelnen sein mag) verbunden sein muss. Dazu ist das Buch auch sehr gut und verständlich geschrieben.

Astrid B. (betroffene Mutter):

Als "nicht anerkannter Legastheniker" (dafür ist er nicht schlecht genug) plagte sich unser Sohn nun bis in die fünfte Klasse. Er hat ja schließlich "nur eine Lese- und Rechtschreibschwäche" und ist somit "zu doof" um auf eine weiterführende Schule zu gehen. Das war die Erfahrung die Stefan bisher machen musste. Schulangst war sein ständiger Begleiter. Er hat das gleiche Wort in immer neuen Variationen falsch geschrieben, obwohl er mehr geübt hat als andere Kinder. Das baut nicht gerade auf. All diese Übungsbücher, die wir gekauft haben, haben nichts genutzt. Lehrer haben für solche Kinder oft leider nicht das Verständnis, das sie bräuchten. Wir arbeiten nun seit 6 Monaten mit dem Programm, im Durchschnitt 4 mal wöchentlich etwa 20 Minuten. Schnelle Wunder vollbringt es leider natürlich auch nicht. Aber zum ersten Mal kann man kontinuierlich kleine Fortschritte beobachten. Wir geben z. B. Texte aus dem Unterricht ein und bearbeiten sie im Rahmen des Programms. So hat er nun zum ersten Mal in seiner gesamten Schulzeit keine 6 in der Nachschrift sondern eine 3 geschrieben! Es war für ihn wie Weihnachten und Geburtstag auf einmal. Auch, wenn Stefan immer noch viel falsch schreibt, so hat sich seine Heftführung so verbessert, dass seine (diesmal sehr engagierte) Lehrkraft dies bemerkt hat. Er selbst hat an sich beobachtet, dass er beim Abschreiben von der Tafel nicht mehr ganz so langsam ist.

Christine Munz (Logopädin):
Ich bin Logopädin und benutze Ihre Software bei leseschwachen Kindern, jeweils ca. 10 Min. pro Therapieeinheit. Obwohl sie nicht dem Infotainement entspricht, das sich die Kinder oft gewöhnt sind, arbeiten sie gerne an der CD; es gefällt ihnen die Anschauungszeit verkürzen zu können, ebenso haben die SchülerInnen Freude sich in der Lautanzahl steigern zu können.

Elke M. (betroffene Mutter):

 Ihre Software hat unserem Sohn sehr geholfen. Er hatte im ersten Schuljahr große Probleme beim Lesen. Durch tägliches Training mit ihrem Programm hat er gut lesen gelernt. Es macht ihm jetzt richtig Spaß. Oft holt er ein fremdes Buch und er liest daraus vor. Heute hat er das zweite Schuljahr beendet und wurde auch von der Klassenlehrerin auf dem Zeugnis sehr gelobt. Ich finde das Programm sehr gut. Bei den Lesetexten ist nur das Wort hervorgehoben an dem man gerade am Lesen ist. So sind die Kinder nicht schon mit den Augen beim nächsten Wort.

Gisela H. (betroffene Mutter):

Es ist sehr schön, dass Sie sich dafür interessieren, ob die Kunden mit dem erworbenen Programm zufrieden sind. Ich nutze das Programm für meine beiden Söhne (9 und 7 Jahre). Der ältere Sohn hatte in der dritten Klasse mit dem Lesen immer noch große Schwierigkeiten. Dies hat sich durch konsequentes Üben mit dem Programm sehr verbessert. Für ihn ist auch die Übung Blicksprung (Variante b) sehr nützlich, weil er häufig unkonzentriert ist und sich leicht ablenken lässt. Wenn man bei dieser Übung nicht genau aufpasst hat man das zweite Wort ja schon verpasst. Dies lernen die Kinder sehr schnell. Eigene Lesetexte habe ich auch schon eingefügt. Auch der jüngere Sohn konnte die Worte bei der Blicksprungvariante a schon sehr bald richtig erkennen, obwohl er sie noch nicht immer vorlesen konnte. Die Kinder üben gerne mit dem Programm und freuen sich auch immer wenn sie nach einer Übung gleich ihr Ergebnis ablesen können. Mit der Bedienung des Programms kam ich gut zurecht.

Sybille G. (betroffene Mutter):

Ich habe celeco gerne weiter empfohlen, bei zahlreichen mir bekannten Lehrern und Lehrerinnen. Darüber hinaus habe ich zusammen mit meinem Mann (er ist selbst Lehrer, Fachleiter und Hauptseminarleiter) eine Initiative an seiner Schule und der Schule unseres Sohnes gestartet, eine Schullizenz zu kaufen. Ich glaube, dies ist bereits in Planung. Es handelt sich in beiden Fällen um Gesamtschulen, die in großem Umfang Förderunterricht für Kinder mit Lese/Rechtschreibschwäche machen. Als Eltern eines Kindes mit einer Blickstörung haben wir schon eine ziemliche Odyssee durch die verschiedenen Therapieangebote zu diesem Thema hinter uns. Wir haben dann unseren Sohn in einem privaten Institut angemeldet, damit er mit seinen neu erworbenen Sehfähigkeiten nun auch in der Rechtschreibung trainiert werden könne. Das Resultat des einjährigen Unterrichts war gleich null, aber extrem teuer. Die dort verwendete Software ist überaltert und allenfalls eine Steinzeitausgabe des celeco-Programms. Ich bin mehr durch Zufall auf Ihr Programm gestoßen und wir haben es sofort bestellt. Leider haben wir nicht mehr ganz regelmäßig trainiert, aber wir konnten feststellen, dass unser Sohn seine Lesegeschwindigkeit mit Hilfe des Programms deutlich steigern konnte. Beim Training half uns die Flexibilität des Systems; wir haben einfach seine Lieblingstexte, z.B. Harry Potter, eingegeben. Heute liest er selbstständig, flüssig und sinnerfassend, wenn auch noch etwas langsamer als andere Kinder. Seine Rechtschreibung ist besser geworden, aber noch weit entfernt von gut und merkwürdigerweise stark von der Tagesform abhängig. Ich finde es angesichts der großen Zahl von Kindern mit diesem Problem ganz wichtig, ein Programm auf dem Markt zu haben, dass auch einigermaßen erschwinglich ist.

Helma Oberhoff (Therapeutin in einer Fördereinrichtung für Legasthenie):

Ich benutze CELECO häufig, sowohl bei Schwächen in den Fähigkeiten der Buchstabendifferenzierungen als auch zum Lesen. Mir gefällt diese Software deshalb besonders gut, weil die Möglichkeit zur Erstellung eigener Wörter- und Buchstabenlisten besteht. Da es bekanntlich viele Unterschiede bei Kindern mit Lese-Rechtschreibstörungen und Legasthenie gibt, finde ich es sehr ideal, individuelle - dem Bedarf der Schüler entsprechend - Listen einzugeben. Genau diese Variationsmöglichkeit fehlt oft in der Therapie und macht eine gute Software aus. So kann der Therapeut, Lehrer, Eltern den individuellen Teilleistungsstörungen gerecht werden.

Hemma Kindler (Legastenietrainerin):

Ich verwende die Software für Kinder , die ich wegen ihrer Lese- Rechtschreibstörungen betreue (Einzeltraining). Ich war schon lange auf der Suche nach brauchbarer Software ohne unnötigen Schnick-Schnack , aber dafür mit Substanz ! Wegen der absolut einfachen Bedienung und der wissenschaftlich fundierten Inhalte habe ich sie auch schon öfter mit Nachdruck weiter empfohlen. Ich habe festgestellt, dass sich bei wirklich regelmäßiger Übung eine deutliche Verbesserung beim Lesen innerhalb kurzer Zeit einstellt - ich bin sehr froh darüber, dass ich sie mir besorgt habe!

Karin S. (betroffene Mutter):

Wir sind seit kurzem Besitzer ihres Programms und sind sehr zufrieden! Die Struktur gefällt uns sehr gut, die Anwendung ist einfach. Der Service ist prima. Weiter so!
Karin S. (betroffene Mutter):

Unsere Erfahrungen mit celeco sind sehr gut, und es ist so, wie mit allen Dingen, die man in Bezug auf Lega macht: sie müssen regelmäßig angewandt werden, sonst ist kein Erfolg feststellbar.

Karl-Heinz Wenzel (Sprachtherapeut):

Als Sprachtherapeut bin ich durch die Empfehlung der Mutter eines zentral hörauffälligen Kindes mit Leselernschwierigkeiten auf celeco aufmerksam geworden. Da ich seit einigen Jahren schon auf dem Gebiet der Lese-Rechtschreibförderung tätig bin, mir jedoch seither der Aspekt der visuellen Förderung zu kurz kam, habe ich in celeco ein Verfahren entdeckt, das nicht nur die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Didaktik und Methodik der Leseförderung umsetzt, sondern auch die sehwahrnehmungsspezifischen Aspekte bei der Aneignung von Schriftsprache berücksichtigt. celeco hat seither auf dem deutschen Markt gefehlt, indem es die zentrale visuelle Verarbeitung beim Leseprozess zugrunde legt. Das Programm selbst ist höchst komfortabel (Bestimmung der Leseinhalte, Festlegung der Blicksprunggrößen, der Wahrnehmungsdauer etc.) Anregend und motivierend sind die bereitgestellten Texte, welche die allermeisten meiner Klienten ansprechen und zum freiwilligen Lesen herausfordern. Üblicherweise kommen die Klienten im zweiwöchigen Abstand zu mir, um die recht schnellen Lesefortschritte diagnostizieren zu lassen und um die weitere Förderung einzuleiten. celeco unterstützt sowohl Erstleser als auch fortgeschrittene Leser und führt systematisch zu erweiterter Lesekompetenz. Da celeco im häuslichen Training durchgeführt wird, möglichst täglich für zehn Minuten, trägt es sehr zur Kostenentlastung für diejenigen bei, die viel Geld in Legasthenikerkursen ausgeben, deren Erfolgsquote doch oft sehr gering ist. Insgesamt stellt celeco ein Verfahren in der Aneignung von Lesekompetenz dar, das in dieser Form seither noch nicht zur Verfügung stand und das Lesefortschritte auf höchstem Niveau anbietet und zumindest bei meinen Klienten bisher auch umgesetzt hat. Auf diesem Hintergrund stellt es gerade auch für den Sprachtherapeuten, den Leselehrer, den Legasthenikertherapeut etc. ein hilfreiches Instrumentarium dar, das er nicht missen sollte, weil sich in der Verwendung von celeco die Lern- und Lesefortschritte tatsächlich dadurch potenzieren, dass nicht einfach nur Lese- und Schreibübungen angeboten werden, sondern die zentral gesteuerten sehwahrnehmungs-spezifischen Ursachen der Leseschwierigkeiten in positiver Weise beeinflusst werden (man könnte auch von Ursachentherapie bei Lesestörungen sprechen).

Michael Moos (Lehrer):

Im Januar habe ich mir die Elternversion angeschafft. Seitdem habe ich das Programm regelmäßig genutzt und kann von guten Erfolgen berichten. Eine Leserin der vierten Jahrgangsstufe, die bisher immer zu schnell gelesen hat, konnte ihre Lesefertigkeit wesentlich verbessern. Hier hat vor allem die Einstellung: zu früher Blicksprung geholfen. Nachdem habe ich mich dafür eingesetzt, dass dieses Programm als Schulversion an meiner Stammschule angeschafft wurde. Wir arbeiten nun seit Juni mit dem Startset vor allem bei Schülern der Oberstufe der Klassen 6 bis 8. Die Lesefertigkeit dieser Schüler ist zum Teil vergleichbar mit der eines Erst- bzw. Zweitklässlers. Das celeco Startset hat mir zum einen sehr geholfen eine ordentliche Diagnose zur Feststellung der Lesefertigkeit durchzuführen und zum anderen kann ich den Verlauf der Übungen und die Entwicklung mit der regelmäßigen Datenerfassung (mit eingeschalteter Statistikfunktion) genau beobachten. Da die Übungszeiten bisher nur einmal in der Woche organisiert werden konnten, kann noch kein gravierender Lesefortschritt berichtet werden. Erwähnenswert ist jedoch, dass die Schüler trotz ihrer eigentlichen Leseunlust immer gerne zu dieser speziellen Übungszeit gekommen sind. Da ich als Mobiler Sonderpädagogischer Dienst immer wieder andere Regelschulen im Landkreis besuche, konnte ich schon mehrmals die Empfehlung für dieses Programm aussprechen. Somit bin ich erst am Montag den 21.7.´03 zur Vorstellung dieses Leseprogramms in der Lehrerkonferenz der Grundschule eingeladen gewesen. Eine weitere Anfrage zur Vorführung des Programms in der Grundschule in dem Ort Laufen findet im September oder Oktober statt.

Peter Wacker (Lehrer):

Im Schulamtsbezirk Ludwigsburg gibt es seit dem Schuljahr 01/02 neun spezielle Förderklassen für LRS-Kinder. Kinder der 1+2 Grundschulklassen werden aus ihren Stammklassen für 12 Wochen herausgelöst. Die Klassengröße beträgt maximal 10 Kinder. Unser Förderkonzept beinhaltet folgende Elemente: Gebärdensprache-Buschmannmethode-Computereinsatz-Psychomotorik u.a.m. Ich selbst bin Stützpunktleiter einer Leseklasse an der GHWRS Großbottwar und habe bisher etwa 60 LRS-Kinder betreut. Seit März 03 arbeite ich auch mit dem celeco Programm. Die Erfolge sind zum Teil sehr spektakulär. Offensichtlich ermöglicht das Blitzlesen einen anderen Zugang zum lexikalischen Speicher. Ideal wäre es für uns, wenn die Eltern das Training daheim durchführen könnten. Nach einer Einführung durch die Lehrkräfte sollten dann die Kinder mit ihren Eltern trainieren. Im neuen Schuljahr werde ich verstärkt mit celeco arbeiten und Ihnen darüber berichten. Ich plane auch eine Fortbildung für meine Kollegen, mit dem Ziel, celeco auch im Regelunterricht einzusetzen.

Jochen Trompler (Therapeut in einer PTE):

Wir nutzen die Software zur Verbesserung der Lesefähigkeit. Wir arbeiten einzeln mit den Kindern am Computer. Gut finden wir die Möglichkeit, die Laut-Buchstaben-Zuordnungen intensiv zu prüfen bzw. zu trainieren. Auch die Möglichkeit, das Erkennen auf einen Blick intensiv zu trainieren und zu verbessern, gefällt uns. Fortschritte stellen sich ein, vor allem in der Hinsicht, dass weniger geraten wird und die Zahl der Lesefehler verringert werden kann. Für ADS-Kinder ist die Funktion zu frühen Blicksprung verhindern klasse.

Sigrid Malenda (Lehrerin):

Ich habe in der Schule im Laufe des Jahres mit 6 Kindern je 30 Minuten pro Woche gearbeitet. Bei allen Kindern wurden verbesserte Leseleistungen, bei 2 Kindern auch eine verbesserte Rechtschreibung festgestellt. Bei einem Kind konnte die Verbesserung mit Hilfe eines Legasthenietests dokumentiert werden. Ich finde das Programm sehr leicht zu handhaben und sehr durchdacht.

Bernhard N. (betroffener Vater):

Mein Sohn hat eine Hemi-Parese und wahrscheinlich im Zusammenhang damit auch Probleme beim Sprechen. Ob die Lese-Schwierigkeiten nun auf "Legasthenie" zurückzuführen sind oder ob sie mit der undeutlichen Aussprache zusammenhängen oder beides konnte nicht abgeklärt werden. Möglicherweise besteht auch eine "Winkel-Fehlsichtigkeit" (ich bin nicht sicher, ob dies die richtige Bezeichnung ist). Wie auch immer - unsere Erfahrungen mit celeco sind: Hauptsächlich haben wir die Funktionen Text erkennen und Blicksprung genutzt. Es gab für die Übungen keinen bestimmten Zeitplan - geübt wurde, wann immer es Spaß gemacht hat und so lange es Spaß gemacht hat. Auch haben wir die Übungen nur über einen Zeitraum von ca. 2 Monaten gemacht. Unmittelbar nach dieser "Übungs-Phase" hat es keine Verbesserung beim Lesen gegeben. Aber mit Beginn der Sommer-Ferien hat Bernhard tatsächlich zu lesen begonnen - d.h. er liest leise und benötigt nur mehr gelegentlich Hilfe bei einzelnen Wörtern. Ich glaube, dass durch die Übungen mit Ihrer Software die Wort-Bild-Erkennung so weit trainiert werden konnte, dass das Lese-Tempo erhöht werden konnte und somit das Erfassen des Textes einfacher geworden ist. Ich habe vor allem Integrations-Lehrern (in Österreich zur Unterstützung von Schülern mit Behinderungen Integrationsklassen) von celeco erzählt, da ich glaube, dass die Software in den verschiedensten Fällen einfach ausprobiert werden sollte.

Ursula B. (Grundschullehrerin, Didaktikerin und Lesebuchautorin):

Da ich sehr begeistert von Ihrer Software zur Legasthenikerbetreuung bin, möchte ich mich kurz aus meinem Urlaub melden. Kurz zum Einsatz: Ich beschäftige mich schon viele Jahre mit Leseerziehung und natürlich auch mit Legasthenie, sowohl als langjährige Grundschullehrerin, als Didaktikerin und als Lesebuchautorin. Erstmalig sehe ich mich durch Ihr Konzept in meiner Meinung und meinen Erfahrungen voll bestätigt. Es gibt viele Konzepte, mit denen ich nichts anfangen konnte, die mir im Grundkonzept zuwider waren (...das ist vererbt,...das sind Schädigungen des Gehirns, usw.,...da kann man nichts machen, das muss man dulden..., kurz gesagt die Pathologisierung des Problems). Nun ist mir klar, dass Legasthenie ein sehr vielschichtiges Problem ist, ich aber trotzdem sehr enge Verknüpfungen mit der Erstlesemethode feststellen kann. Nicht wenige Legastheniker sind durch die Methode hausgemacht, bzw. könnten natürlich auch vermieden werden. Besonders gefällt mir die Konzentration auf die visuelle Wahrnehmung und die Fähigkeiten des Sehens. Ich erprobe Ihr Produkt derzeit an meiner Enkelin, die gerade die erste Schulstufe beendet hat und genau mit diesen Problemen gekämpft hat. Sie hatte Schwierigkeiten beim Lesenlernen, obwohl sie sehr motiviert war, hohes Interesse an Büchern hatte und vor allem in den verschiedenen Wahrnehmungsbereichen, laut Untersuchung, überdurchschnittlich gut ist. Das Problem sehe ich in einer rein synthetischen Lesemethode, die mit den sehr ganzheitlichen Fähigkeiten des Kindes nicht zusammenpasste. Ich glaube, dass einfach die Augenbewegungen, Blicksprunggrößen, Fixationszeit, usw. für sie nicht richtig waren. Ich sehe nun in Ihrem Programm wirklich eine große Chance, diese Fähigkeiten zu trainieren. Ich habe in vielen Diskussionen mit Kolleginnen und Studierenden (ich unterrichte an der Pädagogischen Akademie – Grundschullehrerausbildung) Ihre Software weiterempfohlen und sie wird auch in die Lehreraubildung integriert werden (wird extra für die Akademie bestellt!!!).

Volker W. (betroffener Vater):

Ich habe die Software gestern installiert, und mit meinem Sohn einige Übungen gemacht, Er ist mit Spaß bei der Sache und die Software erklärt sich von selbst.

Erika Hager (Lehrerin):

Anlässlich einer Buchklubveranstaltung im Frühjahr 2002 in Wels OÖ wurde ich auf Ihr Programm aufmerksam. Im Rahmen der Vorarlberger Leseinitiative führten wir in unserer 4. Klasse im vergangenen Herbst umfangreiche Lesetests durch, die recht gut die Leseschwächen/Lesestärken der einzelnen Schüler darstellten. Dabei kristallisierte sich auch eine kleine Gruppe von LeserInnen mit Defiziten auf mehreren Ebenen heraus (noch Unsicherheiten beim Zusammenlauten, mangelnde Blickspannweite, mangelnde Speicherkapazität,...). Mit diesen Schülern arbeitete ich von Jänner bis Ende April wöchentlich ein bis zwei Mal mit ihrem Programm. Es waren alle Schüler dieser Fördergruppe ausnahmslos motiviert bei der Sache. Nicht nur ich, sondern auch die Schüler selbst stellten eine Verbesserung ihrer Leseleistung – zum einen bei der Steigerung innerhalb des Programms, zum anderen im Regelunterricht – fest. Aus meiner Sicht wären die Fortschritte noch besser ausgefallen, wenn pro Woche mehrere Übungseinheiten angesetzt werden könnten, z. B.: tägliches Training zu Hause.

Sabine Lindner (Lehrerin):

Ich nutze Ihre Software im Moment als einzige Lehrkraft an der Schule, da ich in diesem Schuljahr den gesamten Förderunterricht für lese-rechtschreibschwache Kinder bzw. "anerkannte" Legastheniker erteile. Ich arbeite mit dem Programm im Rahmen der Förderstunden, die zusätzlich zum regulären Stundenplanunterricht zweimal wöchentlich stattfinden. Die Gruppenstärken liegen zwischen 2 und 6 Schülern aus der 2., 3., 4., 6. und 8. Jahrgangsstufe. Nicht alle Kinder haben eine Leseschwäche, manche auch nur Probleme beim Rechtschreiben. Für den Unterricht stehen mir zwei Computer zur Verfügung. Die Kinder haben entweder mit mir als Lehrer oder zu zweit an Ihrem Programm gearbeitet, wobei ein Schüler die Rolle des Lehrers übernommen hat. Die übrigen Kinder bekamen andere Aufgaben. Besonders gut fand ich die folgende Übungen: - einzelne Buchstaben: Störeinflüsse, Blicksprung - mehrere Buchstaben: Störeinflüsse, Blicksprung und Erkennen auf einen Blick - Texte lesen: Augenbewegungen, Regressionen und zu früher Blicksprung Gerade bei den Übungen zu den Buchstaben haben die Kinder meist schnell Fortschritte gemacht, allerdings spielt hier auch die Konzentration eine entscheidende Rolle. Empfehlen kann ich die Programme für Kinder, die visuelle Schwierigkeiten haben, noch am einzelnen Buchstaben oder Wort hängen bleiben oder bestimmte Buchstaben verwechseln. Auch bei der Diagnose haben mir die einzelnen Übungen weitergeholfen und mir wurde klarer, wo genau die Probleme liegen. Insgesamt ist Ihr Programm, meiner Meinung nach, für die Arbeit mit einzelnen Kindern, die ganz bestimmte Problembereiche beim Lesen haben, sehr gut geeignet.

Werner K. (betroffener Vater):

Unser 7jähriger Sohn nutzt sie fast regelmäßig. Für Bücher ist er nicht so besonders zu begeistern. Das langsame Steigern der Buchstabenanzahl, sowie die freie Einstellung des Zeitintervalls sind tolle Funktionen. Auch das Hervorheben der zu lesenden Passage ist prima. Unser Kind macht Fortschritte bei der "Wortbildspeicherung". Zu Empfehlen ist die Software für Leseprobleme in der Schule.
Zum Seitenanfang
celeco GmbH, Postfach 600550, 81205 München, Tel.: (0049)+89 / 82 00 69 16, Fax: (0049)+89 / 82 90 93 07, E-Mail: info@celeco.de
Datum der letzten Änderung: 01.07.2010Copyright 2005, 2010 celeco GmbH - Allgemeine Geschäftsbedingungen - Impressum